Corona Impfschaden Hilfe

Beschwerden nach einer

COVID-19 Impfung?

Wir finden einen kompetenten Behandler für Sie!

Leiden Sie unter neu aufgetretenen Symptomen, welche Sie vor einer Corona-Infektion bzw. vor der Corona-Impfung nicht hatten? Beispielsweise: starke Schmerzen, Kribbeln in den Armen oder Beinen? Taubheitsgefühle oder Sehprobleme? Herzrasen, Herzstolpern oder ein Engegefühl in der Brust? Schwindel oder Kopfschmerzen?

Die Symptome können sehr vielfältig sein und Ihr Leben deutlich beeinträchtigen. Möglicherweise sind sie auf die Impfung zurückzuführen.

Haben Sie das Gefühl, mit Ihren Beschwerden und Befürchtungen nicht ernst genommen zu werden? Fühlen Sie sich im Stich gelassen?

Dass diese Situation sehr belastend ist, können wir verstehen. Daher bieten wir Ihnen an, Sie mit Therapeuten zu vernetzen, die Erfahrung in der Behandlung von Impffolgen haben und Sie dabei unterstützen, Ihre Beschwerden ursächlich und ganzheitlich anzugehen.
Hier erhalten Sie Hilfe

Was kann der MBV leisten?

Der Medizinischer BehandlungsVerbund (MBV) ist der Vermittler zu einem Netzwerk von Ärzten und kompetenten Behandlern, die auf die Therapie von Impf- und COVID-Folgen spezialisiert sind.


„Unsere ganze Familie ist kaputt”

So empfindet es die Mutter der 17-jährigen Selin Islami aus Solingen. Ihre Tochter leidet an einer schweren Autoimmunerkrankung. Sie und ihre Familie sind überzeugt, dass die Corona Impfungen im vergangenen Jahr bei ihr die so genannte Myasthenia Gravis Erkrankung ausgelöst hat. Ob die Impfung daran wirklich schuld ist oder es nur einen zeitlichen Zusammenhang gibt, das wird gerade untersucht.



Hier können Sie Ihre Geschichte beim WDR sehen. Zum WDR

FEHLENDE AKZEPTANZ

Wir nehmen Sie ernst

Anmerkungen:
Beschwerden und Einschränkungen nach einer Impfung oder Infektion können zu einer monatelangen Odyssee von einem Arzt zum anderen führen.

Auch bei notfallmäßigen Vorstellungen in Notaufnahmen von Krankenhäusern wird häufig nichts Greifbares gefunden. Zudem werden diese vielfältigen und für konventionelle Ärzte schwer zu greifenden Beschwerden als psychosomatisch angesehen. Dies berichten unzählige Menschen und Selbsthilfegruppen.

Die Dunkelziffer der Hilfesuchenden liegt allein in Deutschland möglicherweise im Bereich von mehreren Hunderttausenden Betroffenen.

Uns ist bewusst, dass die Symptome sich vielfältig darstellen können. Wir nehmen Sie ernst und möchten Sie dabei unterstützen, die Hilfe zu erhalten, die Sie brauchen. Und selbstverständlich behandeln wir Ihre Daten vertraulich.
EMPATHISCHE HILFE

Spezifische Betreuung und Beratung durch einen Behandler,
der sich mit Ihrer Symptomatik auskennt

Sie haben schon einen langen Leidensweg hinter sich? Der Medizinische BehandlungsVerbund (MBV) unterstützt Sie mit der Vermittlung zu kompetenten Behandlern in Ihrer Nähe. Unsere Behandlerteams bestehen aus erfahrenen Fachärzten, Psychotherapeuten, Heilpraktikern, Physiotherapeuten, Osteopathen und Therapeuten mit weiteren Kompetenzen.

Wir nehmen Ihre Beschwerden ernst und bieten Ihnen innerhalb unseres Netzwerkes ein umfassendes Leistungsspektrum rund um die ganzheitliche Behandlung von Impfschäden.


Die Steigerung Ihrer Lebensqualität liegt uns am Herzen

Über uns
FÜR MICH HILFE ERHALTEN

Schnelle Hilfe

Wir möchten im Detail verstehen, unter welchen Umständen es bei Ihnen zu einem Impfschaden gekommen ist. Schildern Sie bitte genau was wann vorgefallen ist. Ihre Daten werden vertraulich und gewissenhaft behandelt.
FÜR ANDERE HILFE ERHALTEN

Transparenz der Impfschäden

Sie können hier direkt Vorfälle von anderen Personen melden wenn Sie Zeuge der Nebenwirkungen einer COVID-19 Impfung geworden sind. Diese Daten werden vertraulich und gewissenhaft behandelt.


Impfschaden



Alle neu auftretenden Symptome – auch Monate nach der Impfung – oder sich deutlich verschlechternde Symptome können auf einen Impfschaden hindeuten.

Folgend finden Sie die wichtigsten Informationen, die Sie über Impfschäden wissen sollten:


Was ist ein Impfschaden?

Unter einem Impfschaden versteht man „die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch eine Impfung (RKI).

Was ist das "übliche Ausmaß einer Impfreaktion"?

Eine vorübergehende Infektion oder Rötung rund um die Einstichstelle über einen begrenzten Zeitraum, wird nicht als Impfschaden bezeichnet.
IMPFSCHADEN: Eine über dieses Maß hinausgehende bleibende körperliche Schädigung wird jedoch als Impfschaden bezeichnet.

Beispiele sind:

- dauerhafte Kopf- oder Gliederschmerzen
- wiederkehrende bleierne Müdigkeit (Fatigue)
- anhaltende Verschlechterung des Sehvermögens
- Gürtelrose (Herpes Zoster) mit Nervenschmerzen
- anhaltende Gesichtslähmung (Facialisparese)
- Durchblutungsstörungen und Thrombosen
- Herzmuskelentzündungen
- Herzrhythmusstörungen
- bleibende neurologische Störungen (Geh- oder Sprachstörungen)
- großflächige, anhaltende Hautveränderungen (Nesselsucht oder Psoriasis)

Das ist nur ein kleiner Teil des Spektrums von bereits bekannten gesundheitlicher Schädigungen durch die COVID-19 Impfungen.

Wirken Corona-Impfstoffe genauso wie herkömmliche Impfstoffe?

Bisher wurden hauptsächlich tote oder abgeschwächte Erreger (mit geringen Krankheitspotential), oder nur Teile von Erregern für Impfstoffe verwendet. Diese klassischen Impfstoffe wurden meist Understatement die Haut injiziert oder selten oral verabreicht (im Falle der Schluckimpfung), um eine Immunantwort zu erzeugen. Diese klassischen Impfungen funktionieren jedoch nur mit sogenannten Adjuvantien (unterschiedliche Zusatz- und Trägerstoffe).

Ohne diese Adjuvantien kommt es auch bei klassischen Impfungen zu keiner Immunreaktion im Körper.


Bei den sogenannten Corona-Impfstoffen handelt es sich um ein neuartiges Wirkprinzip, welches noch nie zuvor in einer Impfung verwendet wurde. Dabei werden mod-RNA-Schnipsel (modifizierte Erbinformationsträger auch teilweise mRNA genannt) in besonderen Transportkugeln (Micellen aus Lipidnanopartitel + Cholesterol + PEG) gespritzt. Diese Transportkugeln sollen in die Zellen eindringen und so die Erbinformation die Zellen bringen. Die Zellen lesen anschließend diese Erbinformationen ab und produzieren ein bestimmtes Spike-Proteine (welche auf der Oberfläche des Corona-Virus vorkommt). Die in der Zelle gebildeten Spikes werden an der Oberfläche der produzierenden Zellen präsentiert. Sie sollen so das Immunsystem veranlassen Spike-Antikörper als Immunantwort auszubilden. Als Teil der Immunantwort werden diese Zellen, welche die fremde Spike-Proteine an ihrer Oberfläche präsentieren vom Immunsystem durch T-Zellen getötet. Das passiert bei klassischen Impfstoffen nicht. Die Immunreaktion findet nämlich außerhalb der Zellen statt.

Teilweise sind die Spikes auch frei im Blut zu finden und können durch den gesamten Körper und zu allen Organen wandern. Sie werden vom Immunsystem als „fremd“ erkannt und bekämpft. Dies kann außergewöhnliche Entzündungsreaktionen hervorrufen.
Die für die Corona-Impfung verwendeten Transportkugeln wurde noch nie unter der Haut bei Menschen getestet. Die Transportkugeln sind bisher in Kosmetika und Sonnenschutzprodukten nur auf der Haut angewendet worden.
Die Toxizität („Giftigkeit“) bei der Verwendung als Injektion ist aktuell völlig unbekannt und wurde bisher auch nicht untersucht.

Eine Zulassung für die Lipidnanopartikel unter der Haut liegt ebenso wenig vor wie längerfristige Erfahrungen mit dem gesamten Wirkmechanismus im Menschen.

Herkömmliche Impfungen vs. Covid-19-Impfstoffe?

Bisher hat man bei einer richtigen Impfung ein Protein in den Muskel des Impflings gespritzt. Dieses Protein nennt man das Antigen, also das, wogegen der Körper Antikörper zur Abwehr bilden soll. Mit sog. Adjuvantien blieb das gespritzte Protein im Muskel, das Immunsystem konnte sich dort im Muskel um den Abbau des Proteins kümmern und Antikörper aufbauen.

Die mRNA Impfungen sind eigentlich keine Impfungen, man hat diese Gentherapien nur zum Arzneimittel umdefiniert, damit man bestimmte Schutzvorschriften für Gentherapien umgehen konnte und die Vorschriften für Impfungen/Arzneimittel nutzen konnte. Diese "mRNA-Impfungen" beinhalten kein Antigen mehr, sie bestehen aus extrem kleinen kationisch aufgeladenen Fettbläschen. sogenannte "Tenside", die man aus der Industriereinigung kennt. Einmal in den Muskel gespritzt, können sie sich im ganzen Körper verteilen, eben auch im Herzmuskel und anderen Organen. Diese Nanopartikel schmelzen nun in beliebige menschliche Zellen Löcher und werden danach in die Zelle gesogen. Dort wird der mRNA-Bauplan aus dem Nanopartikel ausgepackt und dieser beeinflusst von da an sofort die körpereigene Eiweissproduktion. Ab jetzt produziert diese menschliche Zelle und die anderen Zellen das sogenannte SPIKE Protein und nicht mehr das menschliche Eiweiss. Wie lange das geschieht, wurde nie in Studien getestet. Nach den Studien reagiert der Körper mit heftigen Rückgang der Leukozyten. Viele andere problematische Abläufe werden im Körper in Gang gesetzt.

Wie lassen sich Impfschäden therapieren?

Die Vielzahl der Symptome und der neuartigen Symptomkomplexen stellen die Betroffenen sowie die Ärzte und Therapeuten gleichermaßen vor große Herausforderungen.
Bisherige Diagnose- und Therapieverfahren greifen nicht wie bisher und laufen oft ins Leere.
Deshalb werden neue und ganzheitliche Behandlungs- und Therapieansätze benötigt.
Der erste wichtige Schritt ist, den Betroffenen aufmerksam zuzuhören und in fast detektivischer Kleinarbeit die Symptome vor und nach der Impfung und Erkrankung herauszuarbeiten. Denn Betroffene sehen sich immer wieder mit der Aussage konfrontiert: "Das kommt nicht von der Impfung".
Der zweite Schritt ist die individuelle Suche nach geeigneten und qualifizierten Behandlern, welche bereit sind, diese neue Herausforderung anzunehmen.
Im dritten Schritt wird mit den Betroffenen zusammen ein individuelles Behandlungskonzept ausgearbeitet. Bei Bedarf kann ein ganzes Team von geeigneten Behandlern zusammengestellt werden.

Der MBV setzt sich bei dieser wichtigen Aufgabe für Sie als Vermittler ein.


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